„Manchmal sind es die kleinen Erlebnisse, die Großes in Bewegung bringen.“
Dieser Satz beschreibt sehr gut, was mir in meiner pädagogischen Arbeit wichtig ist: Veränderung braucht nicht immer große Schritte. Manchmal sind es kleine Impulse, eine neue Perspektive oder eine gemeinsame Erfahrung, die etwas in Bewegung bringen. Dabei begegne ich Menschen gerne authentisch und auf Augenhöhe und versuche, nicht nur den Einzelnen, sondern auch sein Umfeld und die Zusammenhänge dahinter im Blick zu behalten.
Als staatl. anerk. Jugend- und Heimerzieherin und Erlebnispädagogin verbinde ich systemisches Denken gerne mit praktischem Erleben. Besonders die Natur bietet dafür unzählige Möglichkeiten: Beim Bogenschießen, beim Klettern oder manchmal einfach durch die kleinen Dinge, die uns am Wegesrand begegnen.
Bei mir war es Spurwechsel, was „am Wegesrand“ aufgetaucht ist!
In unserer kleinen, aber feinen Einrichtung möchte ich Kinder, Jugendliche und ihre Familien individuell begleiten, vorhandene Stärken sichtbar machen und gemeinsam Möglichkeiten entdecken, die Veränderung anstoßen können.